Jahreshauptversammlung des Arbeitskreis Fledermausschutz RLP 2011
Am 26.11.11 findet unsere diesjährige Mitgliederversammlung in Koblenz statt. Beginnen werden wir mit dem interen Teil um 10:00 Uhr nach der Mittagspause wird es dann ab 13:30 Uhr den offiziellen Teil und einer Exkursion weiter gehen, es werden Ihnen viele interessante Vorträge geboten.
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Der Arbeitskreis Fledermausschutz Rheinland-Pfalz trauert um Hermann Schausten
Am Sonntag, den 12.12.2010 verstarb plötzlich und unerwartet der begnadete Naturkenner Hermann Schausten. Seit der Gründung des Arbeitskreises Fledermausschutz 1990 war Hermann Schausten Mitglied im Arbeitskreis Fledermausschutz. Er hat schon Stollen nach Fledermäusen abgesucht, als der Fledermausschutz noch das Hobby einer Handvoll Spezialisten war. Hermann Schausten war ein echter Autodidakt. Es gab keine Tier- oder Pflanzengruppe, die ihn nicht interessierte. Seine Neugierde und sein Wissensdurst halfen ihm eine große Artenkenntnis zu erlangen. Kaum ein studierter Biologe konnte mit seinen vielfältigen Artenkenntnissen mithalten. Hermann Schausten kannte jeden Baum, jeden Strauch, jedes Tier. Er wusste wo regelmäßig Mopsfledermäuse überwintern, wo der Schwarzstorch oder das Haselhuhn zu finden sind und er kannte viele Wurfplätze der Wildkatze. Nicht ohne Grund war er viel gefragter und geschätzter Experte, der die Fachbehörden aller Ebenen berat. Seit 1988 war er Beauftragter für Landschaftspflege im Kreis Cochem-Zell. Hermann Schausten stand sowohl für einen streitbaren Einsatz für die Natur, als auch für vorbildliche Projekte im Naturschutz. Ohne ihn gäbe es keinen Apolloweg und andere Wanderrouten durch unsere Natur, die gleichzeitig Touristen anlocken und schonend unsere versteckten Schönheiten zeigen. Auch als Autor und Fotograf war Hermann Schausten viel gefragt und geschätzt. Die Rhein-Zeitung bezeichnete ihn in ihrem Nachruf als den Hüter der Mosellandschaft; ein Titel, den er wirklich verdient.
Nicht nur die Fledermausschützer, sondern die Naturschützer allgemein haben ein sehr wichtiges Mitglied in Ihren Reihen verloren. |
Stellungnahme des Arbeitskreis Fledermausschutz RLP zu Windenergieanlagen im Wald
Der Arbeitskreis Fledermausschutz RLP hat sich mit der Problematik der Windenergieanlagen im Wald und dem Schutz unserer heimischen Fledermausarten auseinander gesetzt.
Dabei wir als Arbeitskreis Fledermausschutz eine Stellungnahme verfasst, in dem wir weitergehende und detailierte Untersuchungen fordern, um einschätzen zu können wie sich Windenergieanlagen wirklich auf die Bestände unserer heimischen Arten auswirken. Da jedoch bislang wissenschaftlich belastbare Daten fehlen, stehen wir der Errichtung weiter Windenergieanlagen sehr kritisch gegenüber
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Jahreshauptversammlung des Arbeitskreis Fledermausschutz RLP 2010
Am 27.11.10 findet unsere diesjährige Jahreshauptversammlung, wie im vergangen Jahr auch schon, in Bad Münster am Stein - Ebernburg im alten Kammermusiksaal des Kurmittelhauses im Kurpark statt. Beginnen werden wir mit dem interen Teil um 10:00 Uhr nach der Mittagspause wird es dann ab 13:30 Uhr den offiziellen Teil mit vielen interessanten Vorträgen geben.
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Das Höhlentier des Jahres 2011:
Das Höhentier des Jahres 2011 ist das Große Mausohr!
Der Verband deutscher Höhlen- und Karstforscher e.V. hat dieses Jahr das Große Mausohr zum Höhlentier des Jahres gewählt, nachdem letztes Jahr die Zackeneule das Höhlentier des Jahres war.
www.hoehlentier.de/2011.html |
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Rundbrief 01/2009
Der Rundbrief 01/2009
ist nun erhältlich. Informationen und Download zu diesem
und weiteren Rundbriefen finden Sie auf der Seite Rundbrief.
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Neuerscheinung im Frühjahr
2007
GNOR-EigenverlagBeiheft 35 (2007): Die Fledermäuse der Pfalz.
[Flyer
herunterladen....]
Weitere Literatur aus dem GNOR-Eigenverlag finden Sie
auf unter www.gnor.de. |
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25.02.2006 Nachweis der
Nymphenfledermaus (Myotis alcathoe)
in Baden-Württemberg!
In Griechenland wurde 2001 die Nymphenfledermaus von einer
Forschungsgruppe um Prof. Dr. von Helversen der Uni Erlangen-Nürnberg
beschrieben. Im
vergangenen Sommer fingen Dr. Robert Brinkmann und Ivo Niermann
in den Rheinauen zwischen Offenburg und Kehl eine "verdächtige" Bartfledermaus.
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05.07.2005 Fledermausuntersuchung
an Windkraftanlagen führt in Freiburg vorläufig zu Betriebszeiteneinschränkungen
Das Regierungspräsidium Freiburg lässt z.Z. ein
Gutachten erarbeiten, das mögliche betriebsbedingte Auswirkungen
von Windkraftanlagen auf Fledermäuse in Südbaden ermitteln
soll. Im Zuge der Studie wurden im vergangenen Jahr bereits 40 verendete
bzw. stark verletzte
Tiere unter den Anlagen gefunden (Zwergfledermäuse, Kleine Abendsegler,
Breitflügel- und Zweifarbfledermaus). [mehr....]
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01.07.2004
Fledermausfund – der richtige Umgang mit den Tieren
- Pressemitteilung -
In den vergangenen Tagen wurden durch die Medien immer wieder
Informationen über Tollwut und Fledermäuse veröffentlicht.
Die Artikel haben zum Teil die
Bevölkerung verunsichert und/oder einen irreführenden Eindruck vermittelt; etwa dass man alle
aufgefundenen Fledermäuse beim Veterinäramt zur Untersuchung abgeben soll. Dies ist mit dem
Artenschutz natürlich nicht vereinbar. In diesem Zusammenhang wurden wir nun verschiedentlich zur
Stellungnahme aufgerufen.
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14.03.2004
Regionaler Raumordnungsplan Mittelrhein-Westerwald, Teilplan Windenergienutzung
- Stellungnahme des AKF-RLP -
Am 12.03.2004 endete die Beteiligung für den RROP
Mittlerhein-Westerwald, Teilplan Windenergienutzung. Durch die derzeitige
Planung sind aus unserer Sicht die Belange des Artenschutzes in erheblichem Maße berührt.
Der Arbeitskreis Fledermausschutz hat darum die Gelegenheit genutzt, um die bestehende Planung
zu würdigen.
Unsere Wertung basiert auf unserem derzeitigen Kenntnisstand der Fledermausbestände
in den Gebieten und einigen uns vorliegenden Vogelbeobachtungen.
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Letzte Änderung: 07.11.2010
Christian Jungmann
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